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Letzte Änderung:
09.12.2017, 08:19
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Sportarten


Hier findet ihr Aktivitäten unserer Mitglieder in anderen Sportarten,
welche nicht in der Satzung verankert sind.

 

Am 16.04.2016 fand die Deutsche Meisterschaft der German Powerlifting Union statt. Für den Bodybuilding Verein e.V. Walldorf starteten gleich mehrere Athleten. Im Bankdrücken erreichte Elke Krumbholz mit 85 KG ihr maximal gedrücktes Gewicht, Thomas Elfner 210 KG und Andreas Bracht 207,5 KG.

In der Disziplin Powerlifting (Kraftdreikampf) startete Selina Förderer und belegte mit einem Gesamtgewicht von 262,5 KG den ersten Platz.

Herzlichen Glückwunsch für die fabelhaften Ergebnisse!!


 Bericht über den Zwei-Burgen-Cup im Kraftdreikampf in Weinheim 

Am 25.10.2014 und am 26.10.2014 fand in Weinheim im

Athletik Club 1892 Weinheim e.V. der Zwei-Burgen Cup statt.


Am Samstags 25.10.2014 fand der Kraftdreikampf statt, an dem unsere Athletinnen Simone Fischer, Kerstin Roll und Julia Roll, teilgenommen haben. 

Gecoacht wurden Sie von Selina Förderer, welche die Athletinnen teilweise vorbereitet und sich während des Wettkampfes super um Sie gekümmert hat . 

Danke dafür ! :) 

Simone Fischer, welche in der Altersklasse Masters 1 startete erreichte ein Total von von 240 KG, welches sich aus 50 KG Bankdrücken,80 KG Kniebeuge und Kreuzheben mit 110 KG zusammensetzt. 

Kerstin Roll, welche in der selben Altersklasse, allerdings in einer anderen Gewichtsklasse den KDK bestritt, erreichte ein Total von 225 KG, welches sich auch hier aus 50 KG Bankdrücken, 80 KG Kniebeugen und 95 KG Kreuzheben zusammensetzt.

Zu Guter letzt startete die Tochter von Kerstin, Julia Roll in der Altersklasse Teens und erreichte ein Total von 277,5 KG - und holte sich somit den relativ Sieg der Frauen. Hier setzt sich das Total aus 55 KG Bankdrücken, 100 KG Kniebeugen und 122,5 KG Kreuzheben zusammen.

Über den Sonntag 26.10.2014 fehlen der Autorin die Ergebnisse!


Bericht über die Süddeutsche Meisterschaft im Kreuzheben und Bankdrücken 2014

Am 20.07.2014 war es endlich soweit! Die Süddeutsche Meisterschaft im Kreuzheben und Bankdrücken . Vier Athlethen des Bodybuilding e.V Walldorf haben teilgenommen.

Die Männer sind wie beim Bodybuilding auch, in Gewichtsklassen eingeteilt. Da es bei den Frauen keine Gewichtsklassen gibt, wird  das Körpergewicht und das  gedrückte Gewicht mit einem bestimmten Faktor multipliziert um die Platzierung des Athleten zu ermitteln.

Beim Bankdrücken, wird die Stange mit Gewicht aus der Ablagegehoben.  Kurz darauf folgt das Signal "Start" worauf die Langhantel zur Brust geführt wird. Erst wen vom Wettkampfrichter das Signal "Press" (dt.: Drücken) kommt, wird das Gewicht nach oben gedrückt. Ist dies Fehlerfrei wird der Versuch als gültig bewertet.

Beim Kreuzheben ist es ähnlich, das Gewicht wird ohne Signal hochgehoben, und erst wenn der Athlet gerade steht und die Hantel komplett oben ist, ertönt das Signal "Ab" und die Hantel kann abgelegt werden. Somit wird dieser Versuch ebenfalls als gültig gewertet.

Selina Förderer und Julia Roll starteten in der Klasse Junioren (18-24), und nahmen an beiden Disziplinen teil. Selina erreichte mit 50 KG im Bankdrücken den Ersten, und Julia mit 55 KG den Zweiten Platz.

Auch hier konnte Selina sich mit 110 KG Kreuzheben den Ersten Platz sichern. Julia belegte mit 105 KG den Zweiten Platz.

Elke Krumpholz, welche nur am Bankdruecken teilnahm erreichte in Ihrer Klasse Masters  1 ebenfalls mit 55 KG einen erfolgreichen Ersten Platz.

Thomas Elfner erreichte im Bankdrücken  in seiner Klasse Masters 1 mit 165 KG den Ersten Platz.

Selina, Julia und Elke trainieren schon seit einiger Zeit zusammen im Verein, jedoch sind sie relativ frisch im Kraftdreikampf dabei.

Jeder von den Athleten hat seine gesteckten Ziele erfolgreich erreicht und sogar übertroffen.

 

 
Bergsteigen:
 
Als Faustregel gilt: Das Risiko niemals unterschätzen

MEHR ALS KRAFT UND AUSDAUER

St. Leon-Rot.

Bergsteigen ist ein faszinierender, aber körperlich extrem anspruchsvoller Sport. „Ausdauer, Schwindelfreiheit, Mut und Kraft das braucht man zum Bergsteigen“, sagt Martin Oppermann. Der 43-Jährige betreibt deshalb vier Mal pro Woche Kraftsport. „Hinzu kommen zwei bis drei Wochen Ausdauertraining vor den Touren.“ In dieser Vorbereitungsphase verliere er bis zu sechs Kilogramm Körpergewicht. Karlheinz Renner betreibt ein ähnlich hartes Training mit Joggen, Radfahren, Fußball und Kraftsport. Renner und Oppermann verwenden für den Aufstieg zum Gipfel so genannte Klettersteige, mit Eisenleitern, Eisenstiften, Klammern und Seilen gesicherte Kletterwege am Fels. Um den Klettersportlern eine Hilfe zur Einschätzung zu geben, werden diese in fünf Schwierigkeitsgrade eingeteilt. Kategorie A bezeichnet beispielsweise wenig steiles Gelände, das größtenteils ohne Verwendung von Sicherungseinrichtungen begangen werden kann.

Für die Kategorie C mit steilem Felsgelände wird Klettersteigausrüstung empfohlen; Ungeübte sollten sich mit einem Seil sichern. Senkrechte bis überhängende Felswände erwarten einen bei der Kategorie E. Professionelle Klettersteigausrüstung, Kraft, Erfahrung und eine Top-Kondition sind hier unerlässlich. Oppermann und Renner haben schon viele Touren der Kategorien D und E hinter sich gebracht. Nie zu unterschätzen ist das Risiko bei einer Klettertour. Fünf deutsche Bergsteiger stürzten beispielsweise im Juli 2012 am Gipfel des Lagginhorn in den Tod; der schwerste Unfall in den Alpen seit vielen Jahren. „Man muss wissen, wann es zu gefährlich wird und sich dann auch zum Umkehren entschließen“, betont Renner. „Kletterer brauchen eben nicht nur Kraft, sondern auch gesunden Menschenverstand.“

Unser Mitglied Martin Oppermann auf dem Mont Blanc

Sonne, Strand und Faulenzen so sieht für viele der ideale Urlaub aus. Für Martin Oppermann und Karlheinz Renner heißt es eher: Schnee, Steilhänge und Schwitzen. Die beiden Mitarbeiter der KSPG Gleitlager GmbH aus St. Leon-Rot sind Bergsteiger aus Leidenschaft. „Abenteuer, Freiheit, an seine Grenzen gehen das macht für mich den Reiz aus“, erklärt Renner, Lagerarbeiter bei KSPG Gleitlager. Angefangen haben Renner und Oppermann mit kleineren Wanderungen, bei denen sie sich mit dem „Bergvirus“ infizierten. Es folgten bald Zwei- und Dreitagestouren mit wachsendem Schwierigkeitsgrad. Im Verlauf der Zeit haben sie sich, im wörtlichen Sinne, immer höhere Ziele gesteckt und diese auch erreicht. Inzwischen waren die beiden schon zweimal, 2010 und 2012, auf dem Mont Blanc, dem höchsten Berg der Alpen. „Um acht Uhr morgens auf dem Gipfel Europas das war für mich bisher der bewegendste Moment“, denkt Renner gerne zurück.

Auch Oppermann, stellvertretender Teamleiter in der Sinterabteilung, hat noch lebhafte Erinnerungen an den Aufstieg: „Wir verbrachten die Nacht im Basislager auf 3200 Metern Höhe, und ein heftiger Sturm kam auf. Nur mit all unserer Kraft konnten wir das Zelt von innen festhalten, damit es nicht wegflog. Das war Abenteuer pur!“ Zugspitze, Rosengarten, Hochvogel, Wildspitze die Liste der von Oppermann und Renner bestiegenen Gipfel ist lang. Einer fehlt den Kurpfälzer Kletterern aber noch: Das Matterhorn. Renner erzählt: „Wir sind den Berg 2011 angegangen. Kurz vor dem Gipfel mussten wir jedoch schweren Herzens abbrechen es war einfach zuviel Schnee.“ Der Berg reize sie immer noch sehr. „Aber nur noch in einem warmen Sommer, wenn der Schnee getaut ist.“ Grundsätzlich seien alle Steige der Schwierigkeiten D und E in den Alpen interessant, findet Oppermann. Renner gibt sogar ein noch ambitionierteres Ziel vor. „Ein Traum von mir ist es, einen Fünftausender zu bezwingen, zum Beispiel den Elbrus im Kaukasus mit seinen 5642 Metern.“ Das erscheint nicht unrealistisch. Beide halten sich mit regelmäßigem Kraft- und Ausdauertraining in körperlicher Topform eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Klettern. Eine Berg-Tour ist für die Männer aus Nordbaden trotzdem kein Spaziergang. Bis zu 3000 Höhenmeter überwänden sie an einem Tag berichtet Oppermann. „Wenn man am Sonntagabend total kaputt nach Hause kommt und am Montagmorgen wieder raus muss, fragt man sich schon, warum man sich das antut, erzählt der 56-jährige Renner und gibt auch gleich die Antwort: „Aber auf dem Gipfel zu stehen ist so ein schönes Gefühl – da kommt man einfach nicht von los!“

 

 

 

 

 

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